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Superbad

Ich arbeite mich ja durch alle Micheal Cera Filme durch, derer ich habhaft werden kann. Zudem hat mir den Film ein Arbeitskollege empfohlen. Und Regisseur Greg Mottola hat ja später Adventureland gedreht, den ich so toll fand. Zu meiner Überraschung hab ich auch Setz Rogen wieder entdeckt, der ja mit Zack and Miri make a porno einen tollen Film gemacht hat. Der Cast stimmt also schonmal.

Jetzt habe ich natürlich so eine leichte Abneigung gegen Highschool-Filme, weil ich die selbst mal ganz gut fand oder jedenfalls zu viele gesehen habe. Aber Greg Mottola treibt es nicht zu weit. Irgendwie läuft der Film zwar so etwa ab wie auch Hangover – mit viel Alkohol erleben drei typische High School-Loser eine wahnwitzige Nacht – aber trotzdem sind die Figuren noch sympathisch.

Ich befürchte trotzdem, das wird nicht jedem gefallen, und mir ging das Szenario zwischenzeitlich auch mal auf den Senkel, aber amüsiert hab ich mich trotzdem ganz gut

Rating: ★★★★★★★☆☆☆ 

Einfach zu haben

Dieser Film wird die junge Emma Stone (Zombieland, Superbad)berühmt machen. Einfach zu haben bringt ihre jugendliche Heldin und deren Pubertätsprobleme an Licht. Amerika ist zu prüde, um zu pubertieren. Und weil sie nciht zugeben will, dass sie ein ganz normales langweiliges HighSchool-Leben führt, erfindet sie also Dates und wird durch ihre vermeintliche Freizügigkeit erst zum gefeierten Star, dann zur berüchtigten Schlampe.

Das ist alles natürlich nicht sonderlich glaubwürdig. Schon allein Emma Stone, die die gleichzeitig schöne, aber angeblich total unauffällige Olive spielt. Ich meine: hey, unauffällige Schönheit ist wohl eher was anderes. Aber das hat Hollywood sowieso noch nicht begriffen.

Dennoch, es ist einfach ein charmanter Film mit viel Wortwitz, auf den ich mich freue. Übrigens schmückt man sich auch gerne mit den Lorbeeren anderer – anders kann ich mir den Film-Song aus Juno im Trailer nicht erklären.

Siehe auch:
spiegel.de
kinofilmer.de