Kategorie-Archiv: Serien

New Girl

So, der Spiegel schreibt schon zum zweiten Mal lüber die Serie New Girl, die in der nächsten Woche auf Prosieben starten wird. Es muss wohl so eine Art moderenes Friends sein – nur in gut und witzig.

Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt und die ersten Sachen, die ich mir so im Internet angeschaut hab sahen doch wirklich sehr vielversprechend aus. Zooey Deschanel setzt mit ihrer schrulligen Darstellung der Jess, die neu in eine WG einzieht, geradezu zu einem Charme-Flächenbombardement an. Ob das aber mehrere Staffeln trägt. Man wird es sehen.

Ach ja, und Jess singt. ^^

The Walking Dead

In den USA gehen die Horror-Serien um. Neben American Horror Story ist The Walking Dead der große Knüller. Und das zurecht. Die Zombie-Serie ist hochspannend und erstklassig produziert. Da muss sie sich hinter keinem Kinofilm verstecken. Wie es so häufig ist, muss man sich maximal den Vorwurf gefallen lassen, dass die Schauspieler etwas blass bleiben. Aber das liegt vielleicht auch am Action-Genre. Angesiedelt ist die Story übrigens in Georgia und die erste Staffel umfasste nur wenige Tage Handlung. Die Erzählstruktur ist also eher gemächlich.

Sarah Wayne Callies ist die einzige die mir zuvor schon mal als Schauspielerin aufgefallen ist, als Dr. Darah Tankredy (oder so ähnlich) in Prison Break. Jedenfalls habe ich jetzt anderthalb Staffeln der eigentlich als Miniserie geplanten Serie durch und bin mir sicher, dass ich auch noch den Rest gucken werde. Leider steht in der Mitte der zweiten Staffel erstmal eine Sendepause bis Februar an. :-(

Rating: ★★★★★★★★★☆ 

Once Upon A Time

Eine neue US-amerikanische Serie sorgt für Aufsehen. Once Upon a Time von einem der Macher von Lost, Adam Horowitz, verquickt eine romantisch-böse Märchenwelt mit einem Örtchen an der amerikanischen Ostküste im Hier und Jetzt. Nach zwei Folgen muss ich sagen, das ganze holpert noch ein wenig, hat aber durchaus Potential eine schöne Geschichte zu werden.

Mit dabei ist Dr. House-Star Jennifer Morrison, die sich nun in einer entscheidenden Hauptrolle beweisen muss. Mal sehen ob ihr das gelingt und sie der bösen Märchenhexe den garaus machen kann.

Erster Eindruck:

Rating: ★★★★★★★☆☆☆ 

Skins (Serie)

Ein geballte Ladung jugendlicher Lower-Class-Britishness, das verkraftet nicht jeder und schon gar nicht die Upper Class Party, die Tony, Michelle, Sid und ihre Freunde kurzerhand sprengen. Und obwohl die Figuren allesamt überzeichnet sind wirkt die krasse Jugend in der UK-Serie Skins immer doch autenthisch. Die Sprache ist grandios und die Figuren trotz ihrer Symbolkraft glaubwürdig.

So glaubwürdig, dass Dev Patael nach den ersten zwei Staffeln Skins die Traum(haupt)rolle in dem Oscar-Gewinner-Film Slumdog Millionaire bekommen hat. Ich hab mir die ersten vier Staffeln für supergünstige 22€ von den Kanalinseln bestellt. Die ersten paar Folgen sind geguckt, und ich glaube ich werde noch viel Spaß an der Serie haben, die sich natürlich nur sinnvoll auf Englisch gucken lässt.

Bei der IMDB hat Skins übrigens eine 8+ Wertung.

Rating: ★★★★★★★★★☆ 

The Event

Was so ein bisschen klingt, wie die neue Talent-Show von Dieter Bohlen ist eine neue US-Serie, die mit Lost und Heroes und co. verglichen wird und in Deutschland noch keinen Käufer gefunden hat. Dennoch ist sie ganz gut. 😉

Das Plot-Framework geht in etwa so. 1944 sind in Alaska Aliens abgestürzt (die exakt wie Menschen aussehen, nicht altern und wohl einige übernatürliche Kräfte haben. Die US-Regierung hat das natürlich alles unter den Teppich gekehrt und 94 Aliens in Gewahrsam genommen. Allerdings – was die Regierung nicht wusste – sind wohl einige Aliens in freier Wildbahn unterwegs. Die Motivation und die Ziele der Aliens mit ihrer weiblichen Anführerin (gespielt von Laura Innes) bleiben zunächst im trüben. Sie wollen ein „normales“ Leben unter den Menschen führen.

Der neu gewählte amerikanische Präsident (Blair Underwood) will diesen Schritt wagen, allerdings nur bis kurz bevor der Ankündigung ein Attentat auf ihn verübt werden soll, das nur mit mysteriös magischen Kräften verhindert wird.

Eigentlich spannend wird der Plot aber durch Sean Walker (Jason Ritter) der seine Freundin sucht, die irgendwie im Zusammenhang mit diesen Vorkommnissen entführt wurde. Mysterious!